Autoimmunhepatitis (AIH)
Die Autoimmunhepatitis (AIH) kommt sehr selten vor und tritt akut oder chronisch auf. Sie wird als eine Autoimmunkrankheit der Leber bezeichnet, die dadurch entsteht, dass das eigene Immunsystem Leberzellen angreift und somit eine Leberentzündung (Hepatitis) hervorruft. Die Leber hat ihre Immuntoleranz bei einer Autoimmunhepatitis verloren.
Autoimmunhepatitis (AIH).
Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren sind dreimal häufiger als Männer betroffen. Der Auslöser dieser Immunerkrankung ist noch nicht ausreichend erkannt, man geht aber sowohl von Umweltgiften wie von Viren aus. Möglich ist auch, dass die Autoimmunhepatitis von vorhergegangenen Erkrankungen ausgelöst werden kann. Ein Infektionsweg ist aber zuminmdest durch die Schulmedizin noch nicht abschließend bewiesen worden.
Autoimmunerkrankungen
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